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Informationen zur Autoelektronik

 

Parksensoren, bzw. Einparkhilfen oder Rückfahrvideo sind ein absolutes Muss.

Die aktuellen Fahrzeugentwicklungen beruhen auf Energieeinsparrichtlinien. Deshalb sind moderne Fahrzeuge in der Regel sehr unübersichtlich und beim Einparken schlecht einzuschätzen. Gleiches gilt für Kastenwagen, Wohnmobile und LKWs, die allerdings durch ihre Größe unübersichtlich sind. Gerade mit Wohnmobilen fahren oft Fahrer, die so eine Fahrzeuggröße nur selten bewegen. Einparkhilfen sind eine große Hilfe, vermeiden Schäden und Kosten. Auf dieser Seite haben wir zu diesem Thema Systeme und Anbieter aufgelistet.

 
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Nachrüstung  

Die Autoelektronik hat sich in den letzen Jahren stark verändert.Normale Glühlampem wurden durch LEDs ersetzt, Kabel durch CAN-Bus Systeme. Aber auch die Ausrüstung eines Fahrzeuges ist immer Umfangreicher geworden. Elektronische Fahrwerksoptimierung und ABS auch schon in preiswerten Fahrzeugen anzutreffen. Ältere Fahrzeuge mit diesen Komponenten nachzurüsten ist aufwendig und teuer.
Es gibt aber Gebiete der Fahrzeugelektronik die ohne viel Aufwand auf den neusten Stand gebracht werden können.

Tuning
So ist es innerhalb weniger Minuten möglich, einem CDI-Diesel 20 Prozent mehr Leistung und 50Nm mehr Drehmoment einzuhauchen. Modernes Chip-Tuning mit Blackbox macht es möglich. Es wird einfach zwischen eine Leitung gesteckt - das wars. Kostenpunkt 450 - 650 Euro.

Tuning
Tuning
Blackbox für CDI

Einparkhilfen (PDC)
Einparkhilfen oder Parksensoren sind dagegen Preiswerter, zumindest, wenn man sie selbst einbaut. Angefangen bei 59 Euro für ein System mit Lautsprecher (Quelle: www.ovh-shop.de) bis hin zu einem Komplett-Set für vorn und hinten für 119 Euro. Einfach von der Installation ist die Funkvariante, welche aber aber nur für die Absicherung des Heckbereiches angeboten wird. Zur Optimierung vorhander Hecksensoren, gibt es eine Einparkhilfe, welche sich nur um den Frontbereich kümmert. PDC4-F. Das besondere an ihr ist, dass sie erst ab 0,7m sensiert, welches den Vorteil besitzt, dass sie auch nur dann aktiv ist, wenn sie wirklich gebraucht wird.
CAN-Bus
Besitzt Ihr Fahrzeug bereits ein CAN-Bus System, so findet hier CAN-PARK sein Einsatzgebiet. Es liefert aus dem CAN-Bus eine Plusspannung, abhängig von der Geschwindigkeit. So kann das Frontsystem automatisch unter einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 10Km/h aktiviert werden. Für spezielle Anwendungen wird eine zur Verfügung gestellte 12V Spannung abgeschaltet, wenn der Rückwärtsgang aktiv ist.

CAN-Bus Adapter gibt es aber auch Fahrzeugbasieren für spezielle Anwendungen. So z.B. für diverse Ford-Typen das CAN31. Es liefert die für Navigationen nötigen Signale und wird einfach zwischen dem im Fahrzeug vorhanden Quadlock Stecker und dem ISO Anschluss z.B. bei einer Pioneer Navigation gesteckt. In diesem Fall ist das Gerät dann auch über das Multifunktionslenkrad zu steuern.

PDC8-LCD2
Einparkhilfe H&V
PDC8-LCD2

PDC4-F

Front-Einparkhilfe
PDC48-F

CANBUS

CANBUS
Adapter

Rückfahrvideo
Für größere Fahrzeuge wie Transporter, Wohnmobile, Busse und LKW empfehlen wir Rückfahrvideo. Es wird eine wetterfeste Kamera im Heckbereich des Fahrzeuges montiert und per Kabel mit dem Monitor, welcher im Sichtbereich des Fahrers installiert wird, verbunden. Per Knopfdruck oder beim Einlegen des Rückwärtsganges nimmt das System seine Tätigkeit auf. Das klingt im ersten Moment recht teuer, ist aber mittlerweile recht günstig geworden. Oft werden allerdings auch Kameras angeboten, die schon nach kurzer Zeit den Dienst Quittieren. Eine geeignete CCD-Kamera erhält man ab ca. 200 Euro, ein kompletes System ab 400 Euro. (weitere Infos erhalten Sie bei www.ovh-shop.de)

RSS12

RSS12
mit CCD12 * TFT256

Navigation
Der Markt ist voll davon. Bloß was soll mann kaufen. Mobile Navigation ist preiswert und mittlerweile auch gut. Aber auch praktisch? Pioneer bietet 5 verschiedene Systeme, die fest installiert werden. Größtenteils sind sie bereits mit Radio, CD, DVD und Rückfahrvideo kombiniert.
Trucknavi
Firma MOBILLINE bietet ein spezielles Truck-Navigationssystem auf Basis eines VDO Navigationsrechner an. Fahrzeugdaten wie Höhe, Breite, Gewicht und Länge werden bei der Routenberechnung berücksichtigt. Kombiniert mit Seitenkamera CCD13 (gegen den toten Winkel) und Rückfahrkamera CCD12 ist das eine vernünfite Lösung.

VDO NAV-Truck

Trucknavigation
NAV-Truck

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